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<pre>Und ausgerechnet jetzt kommt auch noch dazu so etwas wie ein Angstgegner in die Benteler-Arena. Die fürther haben nämlich von den insgesamt 16 Pflichtspielen gegen Paderborn 9 gewonnen. Darunter auch sechs der letzten sieben Begegnungen.  <p> Das 0:1 gegen Greuther fürth war die bereits siebte Niederlage in den letzten acht Pflichtspiel für die Mannschaft von Torsten Lieberknecht. Sein Trainerstuhl dürfte damit bereits gewaltig wackeln.  <p>  Dumm nur, dass mit Sechser Dominik Stahl ein eminent wichtiger Defensivakteur in Kaiserslautern ausfällt. Der vor kurzem erst aus dem Lazarett zurückgekehrte Abräumer laboriert seit über einer Woche an einer Achillessehnenreizung, die ihn zu einer neuerlichen Pause zwingt. <p> 14 Mal standen sich Fortuna Düsseldorf und der FSV Frankfurt bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben dieser Duelle konnten die Düsseldorfer gewinnen, nur vier Mal waren die Frankfurter erfolgreich. Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften mit einem Unentschieden. <p>  Von den restlichen sechs Spielen verloren die „48er“ zugleich nur zwei — die letzte Begegnung mit 0:2 sowie in der Saison 2011/12 mit 1:Die restlichen Spiele wurden allesamt remisiert.  </pre>


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<pre>Während der Club seine wenigen Gelegenheiten eiskalt nutzte, sammelten die Löwen fleißig Aluminiumtreffer ein — insgesamt drei Mal stand das Gebälk der Nürnberger am vergangenen Spieltag dem eigentlich verdienten Sieg der Gäste im Weg.  <p> „Wir haben uns heute viel vorgenommen und wollten unbedingt punkten. Leider haben wir uns nicht komplett belohnt. Es war ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, lobte Gruev seine Spieler nach dem ersten Punkterfolg der laufenden Saison.  <p>  Unter Ralf Kettemann holten die Ostwestfalen 11 Punkte aus den ersten sechs Spielen — der beste Start eines Trainers in einer Amtszeit seit Lukas Kwasniok und Roland Seitz 2006/07. <p> Zuletzt hieß es zwei Mal in Folge vor heimischer Kulisse 1:2 (gegen fürth und gegen Freiburg), weil die Heidenheimer jeweils in der Nachspielzeit das entscheidende Gegentor hinnehmen mussten. <p>  Von den bislang fünf Zweitliga-Heimauftritten gegen Union haben die Rheinländer keinen einzigen verloren (vier Siege, ein Unentschieden). Diese Serie wollen sie natürlich ausbauen.  </pre> 


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<pre> In der Offensive lief es dagegen nicht so gut. In den bislang 16 Heimspielen erzielte Bielefeld gerade einmal 12 Treffer, so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der erfolgreichste Offensivspieler ist Kapitän Fabian Klos, der bislang elf Treffer erzielte und sieben weitere Tore vorbereitete.  <p> Einen großen Anteil an der jüngsten Erfolgsserie hat Mittelfeldspieler Besar Halimi, der mit drei Treffern der erfolgreichste Torjäger des Teams ist. Vor allem auswärts präsentierten sich die Hessen bislang sehr stark.  <p>  Der FC Heidenheim und Fortuna Düsseldorf standen sich bislang nur in zwei Pflichtspielen gegenüber. Beide Duelle in der vergangenen Saison konnten die Düsseldorfer jeweils knapp gewinnen. <p>  Allerdings bewiesen die Leipziger im ersten Saison-Heimspiel auch große Moral, als sie zweimal einen Rückstand ausgleichen und so am Ende einen glücklichen Punkt einfahren konnten. Zum Saison-Auftakt feierte RB einen knappen 1:0-Sieg beim FSV Frankfurt. <p>  Einerseits musste fürth in den letzten sieben Duellen nur eine Niederlage gegen den MSV hinnehmen. Andererseits konnten die Franken keines der letzten vier Spiele gegen den Ruhrpott-Klub für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> 3 in Serie eingefahrene 1:1 zahlen dabei auch bei meinem Remis-Tipp ein. Dass die besten Wettanbieter einen Spielausgang mit maximal zwei Gesamttreffern zudem ziemlich attraktiv mit rund 2,15 quotieren, macht diese Vorhersage aus meiner Sicht zu einer runden Sache.  <p> *Quoten Stand vom 02.11.2025? 04?29 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Wieder einmal wurden vor allem die Lücken in der Defensive deutlich sichtbar. In jedem ihrer bislang vier Partien haben die VfBler mindestens ein Gegentor kassiert. Das nach dem Abstieg im Sommer mit vielen jungen Spielern neu zusammengestellte Team sucht noch nach der richtigen Balance.  <p> Ungeachtet des späten 1:0-Erfolgs blieb entsprechend zugleich die dunkle Vorahnung zurück, dass man sich in den kommenden Monaten möglicherweise auch um die Heidenheimer große Sorgen machen muss: Vieles deutet darauf hin, dass sich auch für die Süddeutschen das als so tückisch bekannte zweite Jahr in der Bundesliga als eine kaum zu schulternde Herausforderung erweist.  </pre>


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<pre> Nach zwei Niederlagen eroberte der FC St. Pauli zuletzt beim SV Sandhausen zumindest den vierten Tabellenplatz zurück: Vor dem Heimspiel gegen Union Berlin ist der Weg nach ganz oben für die Kiezkicker dennoch bereits so gut wie endgültig versperrt.  <p> Zwölf Mal setzten sich dabei die fürther durch, fünf Mal verließen die Hamburger als Gewinner den Platz. Neun dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden (drei davon 0:0). Im Hinspiel im August feierte St. Pauli im heimischen Millerntorstadion einen 3:2-Sieg.  <p>  Das ist aber auf Dauer freilich zu wenig, will man die Klasse halten. <p>  Während der MSV zuhause erst drei Punkte holen konnte, fuhr Darmstadt auswärts erst einen Sieg und zwei Unentschieden ein. Damit befinden sich beide am Ende der Heim- bzw. Auswärtstabelle.  <p> Am Ende wurden die Kölner dafür bestraft, dass sie nach dem Führungstreffer mehrere Gelegenheiten auf das zweite Tor ausließen.  </pre>


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